Das Salsabuch – Wege zur Beliebtheit auf der Tanzfläche

Das deutsche Buch “Das Salsabuch, Wege zur Beliebtheit auf der Tanzfläche” ist eine gute Lektüre für alle, die endlich zum begehrten Salsa-Tänzer werden möchten.

Das ganze Buch ist als Anleitung für Salsatänzer zu sehen, nicht nur für Anfänger, sondern auch für erfahrene Tänzer. Es werden viele Situationen beschrieben, in denen sich auch alte Hasen wiedererkennen werden.

Im Buch werden nicht nur Tanzschritte erklärt, sondern auch viele hilfreiche Fragen beantwortet. So gibt die Lektüre beispielsweise Auskunft darüber, was man tun kann, wenn man beim Tanzen unsicher ist, oder wenn man es nicht schafft im Takt zu bleiben. Es geht aber auch auf zwischenmenschliche Fragestellungen ein, wie die Frage, wie man am besten eine Frau zum Tanzen auffordert oder einem Mann einen Korb gibt. Man lernt also, wie man sich als guter Salsatänzer zu benehmen hat.

Dem Buch liegt sogar eine echte Studie zugrunde. Es wurden über hundert Salsatänzer aus dem gesamten deutschen Sprachraum mit unterschiedlichen Tanzkenntnissen befragt und deren Ergebnisse wurden als Ratgeber verarbeitet.

Das Buch ist aber auch voll mit lustigen Anekdoten und witzigen Cartoons.

Man hat in diesem Salsabuch wirklich nichts ausgelassen, so finden sich auch viele interessante Statistiken wieder. Wussten Sie beispielsweise, dass ein Mensch einen Tanzpartner umso attraktiver findet, umso besser er tanzen kann, und dass dieser Effekt auch noch über den Tanz hinaus anhält? Oder wussten Sie, dass sich die Frauen noch mehr über Männer ärgern, die beim Führen sehr grob sind, als wenn sie sexuelle Annäherungsversuche bekommen?

Sie dürfen dieses Buch allerdings nicht als Schritt-für-Schritt-Anleitung für bestimmte Salsafiguren verstehen, denn diese werden Sie im Buch weder als Fotos noch als Zeichnungen finden. Es geht vielmehr um die Befindlichkeiten von Salsatänzern, wie diese ticken, was ihnen gefällt und was sie abturnt.

Immerhin wurde das Buch in seiner ursprünglichen Form von einer Psychologin und einem Journalisten geschrieben und von keinen Salsa-Tanzlehrern.